Herzschule

Sind Sie mit Herzkrankheiten konfrontiert?

Wissen Sie, dass Sie selbst etwas tun können, um solche Krankheiten zu vermeiden?

 

Kennen Sie schon die Havelhöher Herzschule? Diese Herzschule finden Sie im Umkreis des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe in Berlin: https://www.herzschule.org

 

Auch in der Region München gibt es eine solche Herzschule:  www.herzschule-muenchen.de

 

Ein Herzinfarkt ist nicht etwa ein mechanischer Störfall, vielmehr erfordert dieses Ereignis ein Umdenken des ganzen Menschen, wenn er sich nicht wiederholen oder gar nicht erst auftreten soll. Der ganze Lebensstil sollte sich spätestens dann ändern. Doch Lebensstiländerungen fallen den meisten Menschen sehr schwer. Aus diesem Grund fand sich schon 1996 am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin ein Team um den Kardiologen Andreas Fried zusammen, das - ausgehend von den aktuellen Erkenntnissen der Herzmedizin - ein Programm zur nachhaltigen Veränderung des Lebensstils entwarf. Zwei Jahre später fand auf Schloß Reichenow die erste Intensivwoche statt, wöchentliche Treffen in Havelhöhe folgten, und die Havelhöher Herzschule war geboren.

 

Annette Bopp hat an einer solchen Herzschulwoche als Journalistin teilgenommen. Daraus ist ein wunderbares Buch entstanden, das ich Ihnen wärmstens ans Herz legen möchte.

Es trägt den Titel: „Die Havelhöher Herzschule - Neue Perspektiven für Herzpatienten“, aethera im Verlag Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH, 2009 (ISBN: 978-3-7725-5043-0), aus dessen Buchcover ich hier zitiere:

 

„Wer mit koronarer Herzkrankheit und der Gefahr eines Herzinfarkts konfrontiert ist, sollte sein bisheriges Leben überdenken und vor allem den „Garten des Lebensstils“ pflegen: sich bewegen, gesund ernähren, nicht rauchen, sich entspannen und sich auf sich selbst besinnen. Solche Lebensstilveränderungen fallen den meisten jedoch schwer. Das Team der Havelhöher Herzschule in Berlin hat deshalb dafür ein höchst erfolgreiches Konzept entwickelt. Denn ein Herzinfarkt ist mehr als eine verstopfte Arterie - und mit den Erst-Maßnahmen wie Herzkatheder, Stent-Einlage und Bypass-Operation, mit denen die moderne Medizin solchen Krankheiten erfolgreich zu Leibe rückt, ist es nicht getan - die Ursachen sind damit nicht behoben.

In der Havelhöher Herzschule können Herzpatienten und ihre Angehörigen lernen, was sie selber tun können, damit sich ein Herzinfarkt nicht wiederholt oder gar nicht erst eintritt. Das in den USA seit längerer Zeit bekannte und bewährte Programm des Herzspezialisten Dean Ornish wurde dafür auf europäische Verhältnisse angepasst sowie um Elemente aus der Anthroposophischen Medizin erweitert und ergänzt.

In diesem Buch stellt die Medizinjournalistin Annette Bopp in Zusammenarbeit mit dem Herzschul-Team die besondere Arbeitsweise der Havelhöher Herzschule vor. Darüber hinaus vermittelt sie grundsätzliche Informationen, die jeder kennen sollte, der mit einer Herzkrankheit konfrontiert ist. Ein hilfreicher Leitfaden, der sich an Patienten ebenso richtet wie an Angehörige und Interessierte.“

 

Ein Teilnehmer einer solchen Herzschulwoche fand diese wichtige Zeit für ihn selbst so anregend, dass er in sich den Impuls entdeckte, eine solche Herzschule auch in der Region München zu gründen: Die Herzschule München. 

 

Herzschule München e. V.

Büroanschrift: Pfarrer-Wiedemann-Weg 4, 82402 Seeshaupt, 

Tel. 08801 - 2231

 

Weitere Informationen und Flyer können unter info@herzschule-muenchen.de angefordert werden. Sie finden sie auch auf der Website:  www.herzschule-muenchen.de.

 

 

 

 

 

Psychosomatische Homöopathie & Anthroposophische Medizin

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