Stress & Burnout

Stress und Burnout sind heutige gesamtgesellschaftliche Phänomene.

Alles soll immer schneller, immer weiter und immer besser erfolgen.

So werden wir schon in vielen Elternhäusern, an den Schulen und Hochschulen und in der Arbeitswelt zunehmend unter Druck gesetzt - und wir lassen uns unter Druck setzen.

Einige von uns beginnen dann auch, sich selbst ständig unter Druck zu setzen, mit langfristig üblen Folgen.

 

Solch eine Lebensweise führt zunehmend zu Stress und kann auf Dauer auch zu Burnout führen. 

 

Burnout ist eine schleichend zunehmende, schwerwiegende Erkrankung, die zu einer tiefen Depression und einem Suizid führen kann. Anzeichen auf dem Weg dorthin ist eine zunehmende Erschöpfung. Wir sprechen hier auch von einem Erschöpfungs-Syndrom.

Wir haben dann auf Dauer immer weniger Energie, neigen zu Schlaflosigkeit und gehen nicht mehr achtsam mit uns um, machen die Nacht zum Tag und setzen ständig uns selbst aus einem falsch verstandenen Ehrgeiz heraus unter Druck.

 

Die Folge ist: Der Lebensrhythmus ist zunehmend gestört. Wir ernähren uns nicht mehr regelmäßig und nehmen häufig auch noch ungesunde Produkte - Genussmittel anstatt Lebensmittel zu uns, wir rauchen vielleicht zu viel oder greifen zur Entspannung zu Alkohol in Form von Bier, Wein oder noch härteren Drogen.

Wir werden innerlich bitter oder traurig, gestehen es uns aber viel zu häufig nicht ein. 'Ein Indianer kennt keinen Schmerz', sagen wir vielleicht zu uns selbst. 

 

Irgendwann läuft buchstäblich das Fass über und wir können nicht mehr! Wir brennen aus und Burnout kann eine Folge sein.

 

Eine solche Lebensweise führt aber auch ganz allgemein zu den sog. degenerativen Erkrankungen:

zu Arteriosklerose, Angina pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wir essen ständig zu viel und zu ungünstig, bewegen uns kaum, nehmen immer mehr zu und erkranken schließlich an Diabetes Mellitus vom Typ 2.

Folge: Arteriosklerose, Angina pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

 

Es gibt für diese Erkrankungen auch eine Disposition bzw. Neigung, doch mit einem achtsameren Umgang mit uns selbst ließe sich vieles vermeiden! Hier sind wir alle und ist unsere Gesellschaft als Ganze zu einem Umdenken aufgefordert. Wir könnten anfangen, uns selbst zu achten, uns selbst ernst zu nehmen und uns zu wehren! 

 

Änderung ist immer nur dann möglich, wenn wir selbst uns ändern. 

 

Wir können geduldig und nett zu uns selbst sein. Veränderung geht nur allmählich und auch nur dann, wenn wir liebevoll und achtsam mit uns selbst umgehen. Wir sollten uns auch hier nicht unter Druck setzen.

 

Lassen Sie sich auf diesem Weg unterstützen mit Klassischer Homöopathie und mit Psychotherapie bei einem empathischen Psychotherapeuten. 

Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise zu Gesundheitsthemen im Impressum!

©Margit Adele Volk

Psychosomatische Homöopathie & Anthroposophische Medizin

Individuell, nah am Menschen

Die Botschaft des Krankseins verstehen